Unterwegs

 
 
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Politikerin sein, bedeutet Vertreterin des Volkes zu sein. Ich möchte die Menschen aus Bielefeld im Bundestag vertreten. Darum möchte ich in engem und vielfältigem Kontakt mit den Bielefelderinnen und Bielefeldern stehen. Neben den Begegnungen am Arbeitsplatz, in den politischen Gremien oder in der Freizeit bin ich derzeit mit zwei Formaten unterwegs um euch zu treffen.

 

 Ihr den Kaffee - Ich den Kuchen

 

Bei „Ihr den Kaffee – Ich den Kuchen“ ladet ihr mich zu euch ein und ich bringe einen leckeren Kuchen nach altem Familienrezept mit. Wir nehmen uns circa anderthalb Stunden Zeit und wir quatschen über all das was euch bewegt, interessiert und was gerade in der Stadt und der Welt los ist.

Was Ihr dafür tun müssen?

Ganz einfach, vereinbart einen Termin mit mir, ladet eure Freunde, Bekannte, Nachbarn oder Familie ein (Wünschenswert wären 8-12 Personen), deckt den Tisch und kocht einen Kaffee oder Tee, dann bringe ich den Kuchen mit.

 

Mittendrin statt nur dabei

Um den Arbeitsalltag verschiedener Berufe kennen zu lernen mache ich Tagespraktika. Für einen Tag lasse ich mir zeigen was bei wem zu tun ist und wo möglich packe ich auch gerne direkt mit an. Ich bin überzeugt davon, dass dies ein guter Weg ist um zu erfahren, wie wir unser Ziel der „guten Arbeit“ erreichen können.

 

03.03.2017 – zu Gast bei der Drogenberatung Bielefeld e.V.

Drogen und Politik für suchterkrankte Menschen sind ein sensibles Thema, dass viel zu oft unsachlich und voller Vorurteile diskutiert wird. Viele Hintergründe hab ich im Cafe, der Arztpraxis und auch dem Drogenkonsumraum erfahren. Mir ist wichtig, dass wir in der politischen Debatte nie die einzelnen Menschen mit ihren Schicksalen aus dem Blick verlieren dürfen.

28.10.2016 – Einen Tag im Handwerk, in der Tischlerei Wulfmeyer.

An diesem Tag wurde eine alte Edelholz-Haustür mit einem Sicherheitsschloß verstärkt.  Ich nehme nicht nur mein kleines „Werkstück“, sondern auch neues Wissen über die Tücken des Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) mit.

29.08.2016 – 4:4 stand es am Ende bei Arminia gegen Union Berlin

Von dem Spiel hatte ich aber gar nicht so viel mit bekommen. Erst durfte ich Tickets eintüten, dann am Tickethäuschen ausgeben und schließlich jede Menge Kinder betreuen. Die Einlaufkinder mussten umgezogen werden, die Arminis zur Toilette und zum Essenstand begleitet werden...